Interconomy Profil-ID: C7F4DNBFQQ

Schwerpunkt-Skills: Trainer, Couch, Berater: BWL, Methodik und Pädagogik/Psychologie

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Mitarbeiterprofil

Jahrgang: 1951

Familienstand: verheiratet

Beruf: Bankkaufmann, Diplom Ökonom

Kernkompetenz: Personalentwicklung: Konzepte, Training, Coaching.

Themen: Bewerbertraining, Coaching, Führungstraining, Kommunikation,
Konfliktbewältigung, Moderation, Potentialanalysen, Präsentation,
Projektmanagement,Teamentwicklung, Train the Trainer,

Wissensmanagement, Zeitmanagement.

Berufliche Erfahrung: 1974 - 1981 Dozent für BWL, Rechnungswesen, Kostenrechnung

1981 - 1993 Leitung von beruflichen Weiterbildungseinrichtungen

1993 - 1997 Stabsstelle Projektentwicklung Unternehmensberatung

Seit 1997 Geschäftsführung, Personalentwicklung und
Unternehmensberatung, Training und Coaching

Innovationsprojekte: 1) „EIS Seminare“: Modulare und flexible EDV Intensiv Seminare die
den Teilnehmern
hohe Lernfreiheit und individuelle Lehrgangs-

laufzeiten und dem Träger eine langfristige Auslastung ermöglichen.
(Konzept läuft beim Auftraggeber seit 1987 erfolgreich)
2) „Lernsystemhaus“: ein durchlässiges Qualifizierungssystem das
längerfristig und kurzfristig ausgerichtete Lehrgänge auf allen Ebenen
Themenebenen verbindet. Es ermöglicht Teilnehmern und
Unternehmen flexibel auf Weiterbildungsressourcen zuzugreifen (Konzept)


Wissensmanagement als Unternehmensteuerung

Projekterfahrung: - Leitung IT - Rollout - Projekte mit bis zu 45 Trainern;
- eLearning Konzepte und CBT Erstellung
- Forschungsprojekt LEVER - BMWI gefördert

Methodisch / Inhaltlich: - Erwachsenenpädagogik, Lerntechniken,
- Humanistische Psychologie, Kommunikation,

- Systemisches Denken in Lern-, Entwicklungs- und Veränderungsprozessen
(Vester, Willke u.a.)

- Einsatz von Potentialanalyseverfahren bei Bewerbern und in der
Unternehmensberatung:
zertifizierter DNLA® Partner und HDI

- EKS: Engpasskonzentrierte Strategie für Bewerber und Unternehmen
- Unternehmen als produktives soziales System (St. Gallen).


Sehr geehrter Projektanbieter,

zu meiner heutigen Erfahrung als Trainer, Coach und Berater stand im ersten Schritt eine persönliche Erfahrung Pate: Mit 16, in der Ausbildung zum Bankkaufmann, brachte mich eine Lernerfahrung auf die Nachhilfebank und ein sehr guter Lehrer verhalf mir zu einer bestandenen Prüfung.

Meine erste Dozentenerfahrung (während meines Studiums) machte ich dann in dem Fach, in dem ich ursprünglich Nachhilfe benötigte. Dabei stand für mich sehr schnell die Frage im Mittelpunkt: „Warum versteht der eine Teilnehmer das Fach und meine Ausführungen schnell und ein andere langsam, scheinbar gar nicht“?

Die ersten Erfahrungen als Dozent, haben mich dann angespornt, mich mit dem Thema Lernen, Lehren und Lehrerrolle intensiv zu befassen. Pädagogik, Methodik, Lernbiologie und Lerntechniken, Motivation, Kommunikation, Psychologie etc., all dies wurde, neben dem Studienschwerpunkt Wirtschaftswissenschaft, zu meinem zweiten Lern- und Erfahrungsfeld.

Hieraus entstand die Basis meines Arbeitsstil: Der Teilnehmer soll eine positive Lernerfahrung in meinen Seminaren machen. Dieses Ziel muss man immer wieder neu aufbauen, kann es nicht erzwingen.

Lernen, Lehren, Training, Coaching, Beratung - in dieser Reihenfolge vollzog sich dann meine berufliche Entwicklung bis heute.

Nach meinem Studium übernahm ich die Leitung von beruflichen Weiterbildungsein-richtungen und konnte so meine praktischen Erfahrungen ausweiten. Aus der Führungsaufgabe in einem interdisziplinären Team, habe ich Kollegiale Supervision und Train the Trainer Seminare konzipiert und umgesetzt.

Während meines Studiums habe ich in einer Projektarbeit die „Einführung des Kooperativen Führungsstils“ bei Thyssen-Rheinstahl begleitet. Zu der Zeit glaubte man noch, Führungsstile allein per Seminar einführen zu können.

Die weitere Beschäftigung mit den theoretischen Hintergründen dazu und die ersten Jahre Führungserfahrung habe ich dann genutzt, um auch dies in Seminaren weiterzugeben. Führung bedeutet für mich, den positiven Umgang mit unterschiedlichen Rollenerwartungen zu leben, weniger einen definierten Führungsstil umzusetzen.

Da in den Seminaren natürlich immer ein gehöriges Maß an psychologischen / mentalen Aspekten zu bedenken ist, beschäftige ich mich intensiv mit Psychologie und Selbstmanagement, ohne dabei eine „Schule“ zu präferieren. Ich will allerdings meine Sympathie für die humanistische Psychologie nicht leugnen.

Diese Erfahrung führt zu einem weiteren Aspekt meines Arbeitsstil: persönliche Anregungen zu Fragen von Verhalten und Selbstmanagement basieren auf persönliche oder Fall-Erfahrungen und Erprobungen. Dabei übernehme ich Verantwortung für meine Antworten und achte die Erfahrung und Privatsphäre meiner Teilnehmer.

In den 80iger Jahren habe ich die Entwicklung zum Teilnehmerzentrierten Trainer- und Seminarstil sehr bereitwillig aufgenommen und pflege und entwickle ihn bis heute.

Deshalb ist dies der dritte Bestandteil meiner Arbeit: im Mittelpunkt steht der Teilnehmer und im Inhouse Training auch der Auftraggeber. Das Seminar bietet große Aussicht auf Erfolg, wenn es beide Interessen berücksichtigen kann.

Seit 1997 bin ich selbständig und auch Lizenzpartner einer Potentialanalyse. Hierdurch haben sich die Erfahrungen als Coach - von Einzelpersonen, Teams und für das Changemanagement auf der Basis von Betriebsklimaanalysen- eingestellt.

Die dabei gemachten Erfahrungen und die Beschäftigung mit der Systemtheorie, dem Konstruktivismus und der Organisationsentwicklung, haben mich die „Erfurcht vor Interventionen in Systeme“ gelehrt. Dabei erscheint mir aus heutiger Sicht die Entdeckung des „Druckpunktes“ eines Systems einer der Schlüssel zur fruchtbaren Arbeit in und an Systemen zu sein.

Meine Möglichkeit, BWL, Methodik und Pädagogik/Psychologie zu verbinden, hilft mir, Seminarthemen zielgerichtet umzusetzen.

Die Teilnehmermotivation erreiche ich u.a.:

indem ich die Themen einfach strukturiere und auf den praktischen Bedarf ausrichte durch eine zielgruppengerechte Sprache indem ich zu einem hohen Anteil, trotz Gruppe, individuell arbeite, weil ich Chancen, Herausforderungen und Blockaden für die Umsetzung von Seminarinhalten und –fragestellungen berücksichtige, erahne oder hinterfrage und dies auch methodisch und verbal umsetze weil ich Konfliktsituationen nicht ausweiche durch die Bereitschaft, mich selber als Kritikpunkt zu zulassen

Durch insgesamt fast 30 Jahren Dozenten und Trainererfahrung verfüge ich auch für neue Themen und Branchen über Lernerfahrung und –bereitschaft.

Projekterfahrung zu den Themen eLearning, Wissensmanagement, Einführung von
IT Systemen und Projektmanagement bringe ich mit.

Ich würde mich über ein erstes Gespräch freuen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. P.H. S.


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