Profil ID: N6T4MC6HPS
Wohnort des Spezialisten: Deutschland, 22527
Programmierer: Java, Tomcat, Axis, Websphere, Eclipse
Mitarbeiterprofil:
Ausbildung
Zusätzliche Qualifikationen
Berufserfahrung
Sprachkenntnisse
Besondere Kenntnisse
Hardware:
IBM Architektur etc.
Betriebssysteme:
Windows NT 4.0 & 2000, NT Eks 4.0 & 2000 Pro, Linux, Solaris 8
Datenbanken:
Oracle 8.xx, MS SQL Server , MS Access, DB2, MySQL, Derby, DB2 , Postgress DB
Programmiersprachen:
Java (Swing, Servlets, JSP, RMI), Visual Basic 5, C, HTML,DHTML, Javascript, XML, XSL, WebServices (SOAP, UDDI, XML-RPC), J2EE (JNDI, JDBC, EJB), CORBA
Tools/Utilities/Sonstiges:
Applikations-Webserver, BEA Weblogic, WebSphere, Tomcat, Apache, Jrun , Lotus Domino, Jonas, JBoss, Orion,
OO Analyse und Design, Rational Unified Process, UML
CRM und Groupware, CRM Peoplesoft , People Soft Presale Project, Order Capture,
Lotus Notes & Domino, Lotus Script, Lotus Formular,
Performance Tuning, JInsight, Jprobe, Lodrunner, Open Source Frameworks, Struts, WebWork, Jetspeed, Log4J, Ant, JUnit, XDoclet, MiddleGen, Castor, JBossMX, Velocity, Jakarta Taglibs
Diverse: Remote Desktop 32, PVCS, CVS, LDAP, MQSeries, Vignettex, Eclipsex, WebSphere Studio x, vi, Jbuilder x, AJAX
Schwerpunkte:
Analyse von komplexen Kundenanforderungen im Umfeld e - Commerce, B2B, B2C, CRM
Analyse der kundenspezifischen IT-Strukturen, Schnittstellenstrukturen sowie von Hard- und Softwarekonzepten
Entwicklung und Realisierung von Technologiekonzepten u. a. für Geschäftsprozessoptimierung wie Sales Force Automation
Enge Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern
Einbringung der gewonnenen Erfahrungen aus Projekten in die Gestaltung und Umsetzung von IT-Dienstleistungsprodukten
Integration von Lotus Domino R/x mit Standard Datenbanken ( Oracle, MS-Access, DB 2 ), und Java Technologie oder System wie Peoplesof, Siebel .
Konzeption und Umsetzung von verschiedenen Schnittstellen unter Verwendung von Java, Corba, XML
Programmierung von agents und Nutzung von Lotus scrip, People Soft script, Java-Konzeption sowie Umsetzung von Internetseiten
Objektorientierte Analyse, Design, Implementierung (UML, XP)
Patternorientierte SW Architektur (GoF, POSA, Corba)
Steuerung und Leitung von Performancetestphasen,
Scripting und Testdurchführung, Analyse der Ergebnisse Performance Diagnosen
Coaching Evaluierung und Proof of Concept Architektur Development
Berufserfahrung
| Programmierer: Java, Tomcat, Axis, Websphere, Eclipse 10 Jahre Berufserfahrung |
| Jahrgang | 1971 |
| Nationalität | Ivorisch, deutsch und Französisch |
| 1989-1992 | Baccalauréat de Technicien (Abitur)Option Zusätzlich Abschluss als Techniques Quantitatives de Gestion (staatlich geprüfter Betriebswirt + Abitur) |
| 1992-1994 1994-1998 | Diplom Betriebswirt der Fachrichtung Verwaltung und Wirtschaft (Comptabilité et Gestion) Universität |
| 1998 – 1999 | Fachinformatiker Anwendungsentwicklung |
| 2000 | Lotus Notes Domino Certification Certified Lotus Professional (CLP) Certified Lotus Specialist (CLS) Certified Lotus Notes Programmer |
| 2002 | Sun Certified Enterprise Architect for J2EE Technology |
| 06/98 - 09/01 | EDS |
| 10/01 - 10/02 | PriceWaterhouseCoopers bis zur Übernahme durch IBM Business Consulting |
| 10/02 – 12/04 | IBM Business Consulting |
| 12/04 – | USU AG (Freiberuflich) |
| Deutsch | Fließend |
| Französisch | Fließend/Muttersprache |
| Englisch | mäßig |
Hardware:
IBM Architektur etc.
Betriebssysteme:
Windows NT 4.0 & 2000, NT Eks 4.0 & 2000 Pro, Linux, Solaris 8
Datenbanken:
Oracle 8.xx, MS SQL Server , MS Access, DB2, MySQL, Derby, DB2 , Postgress DB
Programmiersprachen:
Java (Swing, Servlets, JSP, RMI), Visual Basic 5, C, HTML,DHTML, Javascript, XML, XSL, WebServices (SOAP, UDDI, XML-RPC), J2EE (JNDI, JDBC, EJB), CORBA
Tools/Utilities/Sonstiges:
Applikations-Webserver, BEA Weblogic, WebSphere, Tomcat, Apache, Jrun , Lotus Domino, Jonas, JBoss, Orion,
OO Analyse und Design, Rational Unified Process, UML
CRM und Groupware, CRM Peoplesoft , People Soft Presale Project, Order Capture,
Lotus Notes & Domino, Lotus Script, Lotus Formular,
Performance Tuning, JInsight, Jprobe, Lodrunner, Open Source Frameworks, Struts, WebWork, Jetspeed, Log4J, Ant, JUnit, XDoclet, MiddleGen, Castor, JBossMX, Velocity, Jakarta Taglibs
Diverse: Remote Desktop 32, PVCS, CVS, LDAP, MQSeries, Vignettex, Eclipsex, WebSphere Studio x, vi, Jbuilder x, AJAX
Schwerpunkte:
Analyse von komplexen Kundenanforderungen im Umfeld e - Commerce, B2B, B2C, CRM
Analyse der kundenspezifischen IT-Strukturen, Schnittstellenstrukturen sowie von Hard- und Softwarekonzepten
Entwicklung und Realisierung von Technologiekonzepten u. a. für Geschäftsprozessoptimierung wie Sales Force Automation
Enge Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern
Einbringung der gewonnenen Erfahrungen aus Projekten in die Gestaltung und Umsetzung von IT-Dienstleistungsprodukten
Integration von Lotus Domino R/x mit Standard Datenbanken ( Oracle, MS-Access, DB 2 ), und Java Technologie oder System wie Peoplesof, Siebel .
Konzeption und Umsetzung von verschiedenen Schnittstellen unter Verwendung von Java, Corba, XML
Programmierung von agents und Nutzung von Lotus scrip, People Soft script, Java-Konzeption sowie Umsetzung von Internetseiten
Objektorientierte Analyse, Design, Implementierung (UML, XP)
Patternorientierte SW Architektur (GoF, POSA, Corba)
Steuerung und Leitung von Performancetestphasen,
Scripting und Testdurchführung, Analyse der Ergebnisse Performance Diagnosen
Coaching Evaluierung und Proof of Concept Architektur Development
Berufserfahrung
| 10/07-Dato | Scoyo Plattform Release 0.1 Ziele des Projekt: Ziele dieses Projektes besteht in der Umsetzung und Bereitstellung eines erstern Software-Frameworks der zukünftigen Scoyo Plattform, welche im August 2008 (August-Release) marktreif sein soll. Ferner sollen zur Erreichung von Zwischenzielen, wie dem November-Release und dem Februar-Release, bereits auf der technischen Seite eine Basis bereitgestellt werden, um die Zwischenziele erreichen zu können. Durch das Bereitstellen von essentiellen Basis-Features und Funktionen im Rahmen des Scoyo Plattform Releases 0.1 soll den Stakeholdern und Projektteammitgliedern die Möglichkeit der Erlangung von Erfahrung und Erkenntnissen in Bezug auf die Funktionsweise der Plattform gegeben werden. Durch dieses interative und inkrementelle Vorgehen können bereits zu Beginn der Scoyo Plattform Entwicklung Mißverständnisse vermieden und falsche Annahmen in Bezug auf die konkrete Umsetzung von Features ausgeräumt werden. Ferner kann durch die technische Realsierung der Basis-Funktionalitäten im Release 0.1 bis zum Zeitpunkt der Marktreife im Februar 2008 eine relative Prozessstabilität erreicht werden. Diese Prozessstabilität ist erforderlich, um u.a. weitere Evaluations/ Markttest auf Basis der Scoyo Plattform durchgeführen zu können. Zur Vermeidung eines expontentiellen Wachstums der Softwareentwicklungskosten und zur Optimierung der Entwicklungsdauer bzgl. der benötigten Software-Komponenten soll ein Software-Framework geschaffen werden. Dieses bildet den Grundstein für zukünftige Scoyo Plattform Releases, in denen eine fiktive Anzahl von Features unter Wiederverwendung der Basiskompontenten intergriert werden kann. Tools/ Technologien :
Entwickler und technischer Architekt |
| 07/07-10/07 | UK B2B Ziele des Projekt: Konzept und Design für ein Internet basiertes Bestellsystem als Web basieren Client-Server System. Datenaustausch per FTP. Entwicklung eines EJB moduls für die Bestelldaten, Das modul kommt bei angeschlossenen Businesspartnern unter den unterschiedlichsten Entwicklungsumgebungen zum Einsatz. Alle Schnittstellen wurden daher als DISPATCH-Schnittstellen ausgelegt, das EJB-Objekt entsprechend dokumentiert und mit Logging-Funktionen ausgestattet. Tools/ Technologien :
Entwickler und technischer Architekt |
| 05/06-12/07 | Die „Enterprise Thinkware“ für hochgradig vernetzte Unternehmen Effektiver Zeiteinsatz von Führungskräften und anderem Schlüsselpersonal Einfache und sichere Einbindung von Kunden Lieferanten und Partnern Bessere und schnellere Entscheidungen mit klaren Prioritäten Vertrauen und Transparenz in der Entscheidungsfindung Einsparung von Reisezeiten und -kosten smartSpeed ist ein Alltagswerkzeug für Manager, Teamleiter, Experten und Berater. Ein Meeting kann jederzeit und ohne physische Anwesenheit der Teilnehmer gestartet werden. Die mehrsprachige Web-Applikation smartSpeed unterstützt Diskussionen, Brainstormings und Abstimmungen in allen Arten von Meetings. Ideen und Beiträge können kategorisiert, priorisiert und bewertet werden. Aktivitäten und Maßnahmen lassen sich strukturieren und verfolgen. State-of-the-Art Technologien wie Sprachkonferenz per Voice-over-IP (VoIP) und performantes Screen-Sharing sind Bestandteile von smartSpeed. Tools/ Technologien :
Rolle Entwickler und technischer Architekt |
| 02/06-05/06 | European Vehicle Incentive System Ziele des Projekt: Ziele des Projekt:
Tools:
Rolle Entwickler und technischer Architekt |
| 09/05-02/06 | INFORMATIKZENTRUM Ziele des Projekt: Bereitstellung des Flurstücksverzeichnisses des GA für das Antragsjahr 2006 und folgende inklusive den jeweiligen Vorjahresdaten im Internet. Bearbeitung, Plausibilisierung und Abgabe des FSV auf elektronischem Wege. Ausdruck des ausgefüllten FSV. Einsatz einer elektronischen Signatur; rechtswirksames FSV ist die ausgedruckte und unterschriebene Ausführung. Die Webanwendung soll mit der Programmiersprache Java realisiert werden. Als Applikationsserver ist der Web-Container Tomcat des Apache Projektes zu verwenden. Für die Oberflächengestaltung ist das GUI-Werkzeug Casabac der Software AG zu verwenden Tools/ Technologien :
Rolle Entwickler und technischer Architekt der Schnittstelle Entwicklung |
| 06/05- 09/05 | Toll Collect (AKS Server) Ziele des Projekt: Für die Berechnung der Straßenbenutzungsgebühr sind ein automatisches Erhebungsverfahren mit einem Fahrzeuggerät (FzG) und ein manuelles Einbuchungsverfahren für Autobahnbenutzer ohne Fahrzeuggeräte vorgesehen. Der AGES-Kommunikationsserver (AKS) dient zur Kommunikation der Rechenzentren von Toll Collect und AGES. Das auf der Toll Collect Seite involvierte Teilsystem ist das BWS (Betriebswirtschaftliche System). Im BWS-Umfeld kommunizieren mehrere Module (SD, RM-CA, MM/PM, BW) mit dem AKS. Die Schnittstelle zwischen AKS und BWS wird durch einen Dateitransfer gelöst. Bei einer Datenbereitstellung des BWS extrahieren die Funktionsbausteine der BWS-Module die benötigten Daten aus dem BWS und stellen sie im Dateisystem ihres SAP-Applikationsservers zur Abholung für den AKS bereit. Tools/ Technologien :
Rolle Entwickler und technischer Architekt der Schnittstelle Entwicklung |
| 01/05- 06/05 | SVDO Projekt Das Ziel im SVDO Projekt ist es eine Integration rur die Digitale Fabrik zu realisieren. Die Integration soll als Integrationsplattform auf Basis des IntegrationKemels aufgebaut werden. Durch den IntegrationKemel wird eine flexible, leichtgewichtige und einheitliche Integrationsbasis garantiert Wie bereits im Kapitell beschrieben, wird als Integrationsgrundlage eine Integrationsplattform eingesetzt. Diese basiert derzeit auf J2EE. Als Applikationsserver wird der Jboss verwendet, wobei darauf hinzuweisen ist, dass jeder beliebige Applikationsserver zum Einsatz kommen kann.Der IntegrationsKemel besteht aus drei logischen Schichten. Die Clientintegrationsschicht ist verantwortlich die verschiedenen Protokolle der Client verarbeiten zu können. Somit werden in dieser Schicht diverse Wrapper in RMI-IIOP, SOAP und JMS realisiert. Diese Wrapper sprechen über eine Factory die BusinessObjekte an. Tools/ Technologien :
Rolle Entwickler und technischer Architekt der Schnittstelle Entwicklung |
| 10/04-12/04 | Web Service Schnittstelle für das Produkt "Resale DSL"(WSSS-ResaleDSL) Die Schnittstelle WSSS-ResaleDSL ermöglicht es Resellern, Aufträge für das Produkt "Resale DSL" über das Internet an die Wholesale Niederlassung der T-Com zu senden und Rückmeldungen zu diesen Aufträgen automatisiert zu empfangen und weiterzuverarbeiten. Für das Produkt "Resale DSL " wird dabei ein vollautomatisierter Prozess aufgebaut. Tools/ Technologien
Rolle Architekt Entwickler und Teamleiter der Schnittstelle Entwicklung |
| 05/02 - 12/02 | CRM Integration (2002) Erweiterung einer CRM-Lösung Die erweiterte Lösung beinhaltet diese Funktionalität: Customer Data Management (CDM) Feedback and Complaint Management (FBM) Decentralised Customer Contact Management (CCM) Sales Force Automation (SFA) Diese Applikation basiert auf einer multi-tier architecture. Die CRM Lösung wurde auf Basis der Peoplesoft CRM 8.4 entwickelt. Das User Interface ist mit einer praktischen Browser– basierten Intranet Applikations Lösung entwickelt. Ein großer Vorteil der Anwendung der ’’thin client’’ Technologie ist der Verzicht auf komplizierte software rollout procedures. Tools/ Technologien
Technischer Analyst Peoplesoft Interface Developer, Peoplesoft Code Review Architekt |
| 10/01 - 04/02 | CRM Lösung (2001- 2002) Erweiterung einer CRM Lösung Das Customer Relationship Management (CRM) ist eine großangelegte Strategie dieses Automobilherstellers. Um seine Strategie zu verbessern, bestand unser Auftrag darin, einige Erweiterungsmodule für das bestehende System zu entwickeln.
Tools/ Technologien
Architekt und Frameworkentwickler |
| 09/01 - 10/01 | B2E Lösung, B2E Showcase Projekt Ziel des Projektes war es, ein "Proof of Concept" unter Zuhilfenahme des Epicentric- Portals zu entwickeln. Weiterhin sollte durch die Erstellung dieses "Proof of Concept" die Grundlage für ein internes Portal für die PwC-Berater geschaffen werden. Es wurde aufgezeigt, wie Informationen, Anwendungen und Services eines Unternehmens (hier besonders für die Managementberatung) intern verwaltet werden können. Tools/ Technologien
Rolle Entwickler und Lotus Spezialist |
| 03/01 - 08/01 | e-Business Portal, Realisierung eines Internet Portals und Präsentation Schwerpunkte
Analyst und Entwickler |
| 09/00 - 03/01 | Software Lösung für die Reiseplanung der Vertriebsbeauftragten Die Versicherung wollte die Reiseplanung ihrer Angestellten vereinfachen, indem sie die herkömmliche Reiseplanung der Customer Planning Service (CPS) mit Lotus Domino kombinierte, unter Verwendung einer entsprechenden Schnittstelle. Die Angestellten sollten ihre Reporte auf diese Weise in das System stellen können. Die Managementanalyse sollte durch das eigene Customer Planning Service (CPS) wieder abrufbar sein. Schwerpunkte
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