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Profil ID: C782Q7JGHR

Wohnort des Spezialisten: Deutschland, 70327


Telekommunikation


Mitarbeiterprofil



Ausbildung / Kenntnisse:

Dipl.-Ing. Elektrotechnik an der TH in Stuttgart.
Abschluss: 11/1973 als Dipl.-Ing. TH
Vielfältige kenntnisse im Bereich der Telekommunikation (Protokolle, Netze, ISDN, VoIP, UMTS, Mobilfunk, Festnetz).




Lebenslauf


Jahrgang 1947

Sprachkenntnisse: Englisch verhandlungssicher
Französisch: gut in Wort und Schrift



Ausbildung

1953 – 1957 Friedrich – Voith – Grundschule Heidenheim

1957 – 1966 Hellenstein – Gymnasium Heidenheim

1966 - 1967 Wehrdienst

1967 – 1973 Studium der Nachrichtentechnik an der TH Stuttgart
Schwerpunkte: Übertragungstechnik, Hochfrequenztechnik
Abschluss: Dipl. Ing.


Beruflicher Werdegang

1/2004 – 8/2004 Aufbau meiner Selbstständigkeit als IT/TK-Berater
(Schwerpunkte der Akquisetätigkeit:
TK- Applikationsberatung, Schulungen, Vorträge
IT – Sicherheitstechnik,
Vertrieb von WLAN - Produkten der Firma Datenaura
Vertrieb von CMS Software der Firma Itevo AG Stuttgart
Aufbau von Partnerschaften mit Firmen in Italien im Bereich Telekommunikation


Bisherige Tätigkeiten als Interim Manager

9/2004 – 5/2005
Projektleitung Firma EADS in Ulm
(Referenz Dr. Hillerich)
Bereich: Radio Hardware Development
TRX 80 MHz (Empfänger-Sendermodul Tetrapol)
Projektplanung für 8 Mitarbeiter (MS-Project)
Mitarbeitereinsatzplanung (Hardware und Software)
Budgetplanung (3 Mio. €)
Abstimmung mit Projektleitung in Frankreich (Bois d’Arcy)
Projektleitung (Besprechungen, Neu-/Umplanung des Projektes)
Projektberichte (Risikomanagement, Risikoanalyse)
Planung von Test- und Entwicklungsmustern
Fertigungsvorbereitung

6/2005 – 11/2005 Technischer Leiter (CTO) Firma VoiceWebOne AG Heidelberg

(Ansprechpartner Herr G. Dieterle)
Definition einer Mehrwertdienstplattform (Sprachdienst)
Durchführung der Applikationsspezifikation gemäß Businessmodell
Spezifikation und Durchführung von Systemtests
Festlegen der Systemgrenzen
Verhandlung mit Unterlieferanten (Carriern, Softwarehäusern)
Festlegen einer neuen Systemplattform (~ 500T€)
Festlegen der technischen Strategie
Verhandeln mit Unterauftragnehmern (Hardware, Software)
Auswahl von IVR-Plattform(en) (ASR; TTS)
Auswahl von Warenwirtschaftssystemen (Fulfillment)
Auswahl von CRM - Systemen
Festlegen eines Service Level Agreements (SLA)

3/2006 – 12/2006 Technischer Leiter (CTO) Firma Clarity AG Bad Homburg

(Ansprechpartner Herr C. Pfeiffer)
Festlegen des Funktionsumfangs einer PC - basierten Telefonanlage
Durchführung von Marktanalysen
Festlegen des Portfolios
Definition von VoIP – Leistungsmerkmalen
Festlegen einer Teststrategie mit externem Dienstleister
Definition von Leistungsmerkmalen für Indien
Betreuung von Kundenprojekten
Definition von Partnerkonzepten / ~strategien

6/2006 – heute Weiterbildungsberater bei Freund+Dirks

(Ansprechpartner Herr D. Dirks)
Vorträge zu den Themen AUTOSAR Basic Concepts,
Risikomanagement, Veränderungsmanagement, Outsourcing und Ideenmanagement, Coaching von Veränderungsprozessen
Zielgruppe sind mittelständische Firmen im Rhein Main Gebiet.

02/2007 – 9/2007 Technischer Projektleiter Digame.de GmbH, Köln –Ossendorf

(Ansprechpartner Herr W. Klötsch)
Aufbau und Inbetriebnahme einer Mehrwertdienste – Plattform für hohes Anrufvolumen (MABEZ5)
Durchführung der Projektleitung (Einsatzplanung, Terminkontrolle, Risikobewertung)
Erstellung und Abstimmung von Statusberichten
Definition einer Migrationsstrategie (Übergang zur neuen Plattform)
Abstimmungen mit Lieferanten wegen Aufbau der Rechenzentren
Terminplanung externer Lieferanten
Festlegung technischer Realisierungen
Definition eines leistungsgerechten Service Level Agreements (SLA)
Erstellen eines Projektabschlussberichts


Seit 02/2008 Technischer Projektleiter bei Arcor in Eschborn
2000 – 2003 Tenovis GmbH, Frankfurt/Main



Geschäftseinheit Kleine und mittlere ISDN–TK–Anlagen


Leiter Marketing Neue Geschäftsfelder und Applikationen


Mitarbeit am Businessplan der Geschäftseinheit (Stärken- Schwächeanalyse, Produktportfolio) (90 Mio €)
Mitarbeit an Studien über Zielgruppe Mittelstand in Deutschland und dem europäischen Ausland (Potenzialanalyse, Marktchancen, neue Produktkonzepte (Sprach- und Datendienste))
Bewertung und Definition neuer Vertriebskanäle hinsichtlich zu erzielender Erlöse
Verbindliche Festlegung der Länderstrategien (Italien; Frankreich; Spanien; England; Benelux und Österreich)
Verhandlungen mit Kooperationspartnern für Applikationen im Inland und Ausland
Verantwortliche Einführung dieser Applikationen im Inland und Ausland
Mitarbeit an der Definition einer neuen zukunftsweisenden Konvergenzplattform für Sprach- und Datenkommunikation für den Mittelstand


1996 – 2000 Bosch Telecom, Frankfurt / Main



Entwicklungsbereichsleitung Applikationen
  • Entwicklungsleiter (PN-EL2) (280 MA) an den Standorten Stuttgart, München, Düsseldorf, Frankfurt, Paris, Bangalore (Invest-, Budget- Portfolioplanung und Kontrolle)
  • Call Center, CTI-Anwendungen, Sondernetze für Notrufzentralen, Händleranwendungen bei Banken
  • Branchenanwendungen für Hotels, Krankenhäuser und Seniorenheime
  • Vernetzungslösungen (homogene, heterogene Telekommunikationsnetze)
  • Netzwerkmanagementanwendungen für vernetzte Nebenstellenanlagen
  • Vereinheitlichung der Toolumgebung für I3 und I33xE-ISDN-TK-Anlagen

(plattformübergreifend)
  • Technologiebewertungen für neue Anwendungen im Toolbereich (Web,

E-Commerce) Mitarbeiterausbildung (Java/Web)
  • Vorschlag einer Servicestruktur unter Einsatz der Web-Technologien

(Client/Server-Architekturen)
  • Aktive Steuerung und Umsetzung von Veränderungsprozessen (Organisationen, Teams) zur Effizienzsteigerung im Servicetoolbereich (20% Steigerung erzielt)
  • Einführung eines Risikomanagements im Entwicklungsbereich EL 2 in Zusammenarbeit mit der Uni Kaiserslautern (Prof. Rombach)

Geschäftsbereich Private Netze (PN)
  • Abteilungsleiter (40 MA)
  • Administration und Wartungstools für die Nebenstellenanlage I33xE
  • Definition und Realisierung einer durchgängigen Wartungstoolumgebung für verschiedene Kundengruppen:

Kunden mit Eigenwartung
Servicepersonal Bosch Telecom

Aufbau, Führung und Steuerung einer Entwicklungsmannschaft (72 MA) in Bangalore (RBIN) mit dem Ziel:
Übernahme der Produktverantwortung durch die Mitarbeiter in Indien.


1994 - 1996 Deutsche Telephon Werke (DeTeWe), Berlin

  • Bereichsleitung (80 MA)
  • Softwareentwicklungs- und Projektleitung
  • SW - Entwicklung von ISDN-Telekommunikationsanlagen bis 800 Teilnehmern
  • Festlegen von SW - Entwicklungsstandards (Produktlebenszyklus)
  • Vorgaben zu SW - Tools und Methoden (Prozess- und Qualitätskontrolle)
  • Vorgaben zur SW - Produktions- und Versionskontrolle
  • Vorgaben zur standortübergreifenden Vernetzung
  • Gesamtprojektleitung ISDN - TK - Anlagen (> 10 Mio. €) mit den Schwerpunkten:

Gesamtsystemverantwortung ISDN - TK - Anlagen
Festlegen des Leistungsspektrums der ISDN - TK - Anlage
Festlegen von Realisierungspaketen Mitarbeitereinsatz – und Terminplanung Projektfortschrittskontrolle
Koordination mehrerer Standorte (Berlin, Hamburg, Bern)
  • HW- SW-Qualitätssicherung
  • Abnahmeverfahren und Freigaben zur Serienlieferung
  • Fertigungsüberleitung und Fertigungsplanung
  • Wartungskonzept



1991 - 1994 Raynet GmbH, Gelsdorf bei Bonn
  • Technischer Leiter (20 MA)
  • Umsetzung der Glasfasertechnologie aus dem Forschungs- und Entwicklungsstadium in den Praxiseinsatz im Telefonfestnetz der DBP-Telekom (Schwerpunkt: Neue Bundesländer)
  • Betreuung von Pilotprojekten OPAL2 (ISDN-Dienste) und OPAL3 (VIDEO - System) - Konzeption, Präsentation und Verkauf eines Glasfasersystems an die DBP-Telekom mit anschließender Projektierung und Abwicklung (OPAL 93 und 94) mit den Schwerpunkten: Netzmanagement, ISDN-Schmal – und Breitbanddienste, Linientechnik
  • Verantwortliche Führung von Subunternehmern im Rahmen eines Turnkey - Projekts
  • Aufbau eines Qualitätssicherungssystems gemäß ISO 9001
  • Zusammenarbeit mit Systemfirmen der Vermittlungstechnik (S12; EWSD) (Alcatel-SEL; Siemens)
  • Mitarbeit in FTZ- und ETSI-Arbeitskreisen zur Definition von Glasfasersystemen und Vermittlungsschnittstellen (V 5.1 und V 5.2)

1973 - 1990 Alcatel-SEL, Stuttgart


Entwicklungsbereich Übertragungstechnik
  • Hauptabteilungsleiter (50 MA)
  • Konzeption und Implementierung einer UNIX-basierten Softwareentwicklungsumgebung zur Effizienzsteigerung (Resultat: 20% Steigerung)
  • Softwareentwicklung Cross-Connect und Netzmanagementsysteme, Fernwirktechnik, ISDN-D / B- Kanalsimulatoren, Telemetriesysteme
  • Verantwortlich für die konzerninterne, international organisierte, Projektdurchführung Cross-Connect
  • Mitglied des Software-Steering-Boards der Alcatel

Entwicklungsbereich Steuerungstechnik und Endgeräte
  • Hauptabteilungsleiter (50 MA)
  • Softwareentwicklung Bürokommunikation, Fernwirktechnik, ISDN-Endgeräte, Bahnsteuerungstechnik

Technische Projektleitung Changi Airport in Singapur
  • Verantwortliche technische Leitung (30 MA) des Automatisierungsprojekts Flughafen Singapur
  • Installation eines fehlertoleranten Doppelrechnersystems zur Gebäudeautomation

Forschungszentrum / Mikrorechneranwendungen
  • Entwicklung von Testgeräten zur Minimierung von Bauelemente-Frühausfällen
  • Abteilungsleitung mit Personal- und Fachführung (10 MA)



Fachvorträge bei Weiterbildungsinstituten und internationalen Tagungen

Verschiedene Vorträge über Betriebssicherheit von Nebenstellenanlagen (BSI)


Buchveröffentlichungen


Mikroprozessoren Band I und II im R. Oldenbourg Verlag München ( 1981- 1984)


Erfindungsmeldungen


Verfahren zum Vernetzen von Telephonanlagen und Verfahren zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung sowie Kommunikationssystem (2002)

Nutzung von Wartungsinfo bei TK - Anlagen für E-Commerce (1999)

Verfahren zur Administration einer TK - Anlage (Web basiert) (1998)

PSK – MODEM (1977)
Tätigkeitsschwerpunkte bei Bosch Telecom und Tenovis (1996 – 2003)



Kenntnisse

Softwaretechnologien (Softwareerstellung, Softwareprojekte, Entwicklungsumgebungen)
Objektorientierte Software (C++; Java)
- Webtechnologien (XML, HTML)
- Softwarearchitekturen (3-Ebenenarchitektur)
  • Graphische Bedienoberflächen (GUI)
  • Vermittlungstechnik (öffentliche und private)
  • Netzwerktechnik, Netztopologien
  • Internationales Projektmanagement (Europa, USA und Asien) bis zu 300 Mitarbeiter
  • Budgetverantwortung (50 Mio. €)

Applikationen
  • Studie zum Kommunikationsverhalten im Mittelstand
  • Applikationsszenario bestehend aus CTI, UMS, ACD und CRM
  • Definition eines Applikationsservers (HW, OS, SW, Applikationen und Lizenzkonzept)
  • Applikationsstrategie für Inland und europäisches Ausland (CH, E, I, F, A, BeNeLux)
  • Länderspezifische Vertriebskanäle (direkt, indirekt, PPT)
  • Applikationsstrategie für unterschiedliche Benutzergruppen
  • Erstellung einer Kunden- und Branchensegmentierung
  • Einführungsstrategie (Präsentation, Kundenkontakt, Pilotprojekt,
  • Wartungs- und Servicekonzept gemäß der vorliegenden Vertriebsstrukturen

Partnerstrategien
  • Segmentspezifische Bewertung der tenoviseigenen Applikationen anhand typischer mittelständischer Kundenanforderungen
  • Kommerzielle Bewertung fehlender Applikationen (Marktpotenzial)
  • Evaluieren möglicher Partnerschaften im Bereich CTI, UMS, CRM
  • Verifikation von Fremdapplikationen
  • Zusammenarbeit mit Universitäten (Uni Kaiserlautern) und Instituten (Fraunhofer I(AO) Stuttgart)
  • Definition eines Zertifizierungsprozesses mit Fremdherstellern
  • Bewertung neuer Applikationen zusammen mit Vertrieb und Marketing
  • Aufbau und Durchführung von kundenspezifischen Applikationsszenarien
  • Festlegen von Teststrategien komplexer Applikationsszenarien (Verträglichkeitstests)
  • Ausarbeiten von Business Cases einzuführender Applikationen unter Berücksichtigung aller produktspezifischen Elemente (Zertifizierung, Wartung, Servitierung, Logistik, Schulung, Preise)

Servicekonzepte
  • Definition typischer Wartungs- und Servicekonzepte für Techniker und Monteure
  • Festlegung einer typischen Rechnerarchitektur auf Notebookbasis
  • Definition und Entwicklung benötigter Service- und Wartungstools
  • Durchführung von Verträglichkeitstests für Servicetools
  • Definition eines Remote Wartungskonzepts unter spezieller Berücksichtigung zunehmender Sicherheitsaspekte

Managementerfahrungen
  • Organisation komplexer Strukturen und Verantwortlichkeiten (internationale Teams)
  • Teambuilding und Motivationsworkshops mit internen und externen Kräften
  • Konfliktmanagement
  • Interkulturelle Workshops (D <> Frankreich; D <> Indien)

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