| 05/2008 – 09/2008 | Softwareentwicklung |
| Fehlerbehebung, Portierung zu VC90 und Weiterentwicklung eines DocumentManagement Systems. |
| Windows Vista/XP/Server 2003/2008. MS Visual Studio 6.0/.NET/2008 VC 6.0/.NET/2008, C#, Perl SVN Boost |
| 03/2007 – 05/2008 | Softwareentwicklung/Industrie |
| Konzept, Implementierung und Test der Software für die Testautomatisierung des Schutzgerätes. Die Software basiert auf dem Engineering Platform, dass ich bei einem vorherigem Projekt bei Siemens mitentwickelte. |
| Windows XP. MS Visual Studio 2003/2005, C#, C++. NUnit; FxCop; SandCastle; Boost Test Suite. Rational Rose; Rational ClearCase. |
| 11/2006 – 02/2007 | Softwareentwicklung |
| Gemäß Anforderungen des Kunden darf weder Firma noch Projektthema genannt werden. |
| Windows 2000/XP, Delphi 7, XML, AQTime, GpProfile. SQL Server 2000; MS Visio |
| 10/2006 –02/2007 | Softwareentwicklung |
| “Knowledge Matrix“ - neues Konzept der bekannten TRIZ-Widerspruchstabelle. Das Konzept wurde zusammen mit einem der führenden TRIZ-Experten erarbeitet. Mitwirkung bei der Konzepterstellung, Programmdesign, Projektleitung (3 Personen), Softwareentwicklung, QS. Entwicklung des Internazionalisierungskonzeptes. |
| Windows XP, Delphi 7, TnTUnicode, XML, HTTP, Firebird, AQTime, DUnit, VMWare. |
| 04/2006 – 09/2006 | Softwareentwicklung/Industrie (Fortsetzung) |
| Entwicklung neuer Services des Frameworkes. |
| Rational Rose; Windows XP; VisualStudio .NET/2005; C#; Rational ClearCase, NUnit, FxCop. |
| 01/2006 – 03/2006 | Softwareentwicklung /Industrie (Fortsetzung) |
| „Platform“ ist eine komplette Umgebung für die Entwicklung und Ausführen der Automatisierungsanwendungen. Das „Platform“ besteht aus dem Systemkernel und einzelnen Modulen, die bei Bedarf geladen oder entladen werden können („Service“) die für einzelne Funktionalitäten der Platform zuständig sind.
Weiterentwicklung und Pflege des Tracing-Systems. Weiterentwicklung des Platform-Frameworkes. |
| Rational Rose; Windows XP; VC++ - VisualStudio 6.0/VisualStudio .NET/ VisualStudio 2005; C#; STL; C++ xerces/xalan XML parser; Rational Purify; Rational ClearCase, NUnit, FxCop. |
| 04/2005 – 12/2005 | Softwareentwicklung /Industrie |
| Trace-system ist ein System, dass die Überwachung von Programmen zwecks z.B. Performanceanalyse, Engpasssuche erweiterte Fehleranalyse in laufendem Betrieb ermöglicht. Das System lässt sich von berechtigten Personen flexibel konfigurieren, oder auch ein und ausschalten, ohne Neustart der Anwendungen zu erfordern. Es ist auch möglich, Information in verteilten Umgebungen, Information über Interprocesskommunikation usw. zu sammeln und zeitnah oder im Offlienmodus beobachten und analysieren.
Mitwirkung bei der Entwicklung des Konzeptes und Implementierung umfangreiches Tracing-Systems. Erstellung des Konzeptes und Systemdesignes, Entwicklung, Test. Mitentwicklung des Platform-Frameworkes. |
| Rational Rose; Windows XP; VC++ - VisualStudio 6.0/VisualStudio .NET; C#; STL; C++ xerces/xalan XML parser; BoundsChecker; Rational Purify; Rational ClearCase. |
| 02/2005 –03/2005 | Finanzdienstleistungen |
| Erstellung Plug-ins und standalone-Werkzeuge für das populäres Programm für Aktienanalyse und Überwachung „AmiBroker“. |
| Windows XP/2000; MSVC 6.0; MFC, STL; Multithreading, RegExp, WinSocket, HTTP. |
| 11/2004 –12/2004 | Kunst und Kultur |
| Planungssystem; Content Management System |
| Firebird; Borland JBuilder/Java, JDBC; VisualStudio .NET/C#; ADO.NET |
| 09/2004 –11/2004 | Softwareentwicklung/Warenwirtschaft |
| Portierung bestehendes Delphi/Firebird Frameworks zu C# |
| Win2000/XP; Delphi 7; VisualStudio .NET, C#; Firebird; ADO.NET |
| 05/2004 – 08/2004 | Softwareentwicklung/Sicherheit |
| Planung und Erstellung der Software für die Softwarelizenzierung sowie Mitwirkung bei der Erstellung Frameworkes „Framework over API“ für die SmartCards verschiedenen Hersteller. Die Firma wollte eigene Lösung für die Softwarelizenzierung haben. Die Lösungen von Drittanbietern sind für konkreten Einsatz nicht zu effizient, unter anderem sind Quellcode notwendig, um bestehende Lösungen anpassen zu können, z.B. für andere Betriebsysteme; oder schnellere Implementierung neuer Schutzmechanismen; oder neuen/ anderen kryptographischen Methoden. Um diesen Anforderungen möglichst nah zu kommen, wurde ein „Framework für Softwareschutz“ entwickelt. Auf der Basis dieses Frameworks und bestehender Module (C++/C/assembler) wurde eine Musterversion, die gleichzeitig als Beispiel gälte, entwickelt. Das Framework ist mit C++/C geschrieben (aus Kompatibilitätsrunden mit gcc; unter Windows wird auch VC verwendet). Low-Level Routine wurden mit C/Assembler implementiert, C++ Wrapper sorgte Interface mit der Außenwelt. Da die Firma intensiv mit SmartCard arbeitet und dafür eigenes Framework pflegt, soll dieses Framework ständig für neue Kartentypen erweitert werden. |
| Win2000/WinXP; SUN Solaris; Linux (RH 8/9, Debian); MSVC++ (6.0, .NET); gcc; TinyXML; crypto++; SourceSafe. Kryptographie; Signierung und Verschlüsselungsmethoden. MFC, ActiveX, VB 6.0 |
| 03/2004 – 05/2004 | Softwaredevelopment |
| PowerArchiver ist ein mächtiges Archivierungsprogramm, das Unterstützung für mehrere Formate anbietet, unter anderem wird auch freeware Archiver 7z unterstützt. Es wurde an der Delphi-Schnittstelle für 7z-Bibliotheken gearbeitet. (es handelt sich vielmehr um die VCL-spezifische Probleme) Darüber hinaus bei der Umstellung komplett auf UNICODE sind Probleme bei früheren Windows-Versionen aufgetreten. Ich war hier tätig, um die Probleme zu lösen. In Rahmen weiterer Unterstützung beschäftige ich mich auch mit der Vorbereitung der russischen Übersetzung kommender Versionen. Troubleshooting. COM (In-process); Multithreading; UNICODE-Support (Microsoft Layer for UNICODE) (In PowerArchiver 9.0 in „Credits“ zu finden) |
| Win2000/Win9x;WinMe; Delphi 7; MSVC 6.0; |
| 01/2004 – 02/2004 | In-house Projekt |
| Berkeley DB ist eine bekannte freie Datenbankimplementierung.
Für firmeninterne Projekte mit Delphi wollten wir eine Delphi-Schnittstelle für diese Datenbank schaffen. Dabei haben wir als Grundlage eine bestehende unvollständige Lösung benutzt. Diese wurde komplett überarbeitet und mit rudimentärer SQL-Unterstützung vorgesehen. Delphi/Kylix Interface zu Berkeley DB |
| Delphi/Kylix; MSVC++, gcc; Win2000;Linux RedHat 9.0; CVS |
| 08/2003 – 12/2003 | Warenwirtschaft |
| Die Firma hat in Vertrieb mehrerer Verkaufstellen, die über ein zentrales Bestellungsverwaltungssystem die Bestellungen aufnimmt und weiterverwaltet. Wegen Umstellung auf neue Versionen von Hardware und Betriebsystem sollte das System portiert werden. Darüber hinaus wurden im Laufe der Zeit zahlreiche Änderungs- und Verbesserungswünsche erörtert, die parallel zur Umstellung implementiert werden sollten. Bei der Portierung wurden einige Module komplett überarbeitet, inklusive Datenbankanpassung, um die Reaktionszeit des Systems zu reduzieren und Datenpflege zu erleichtern; Benutzerinterface wurde teilweise stark vereinfacht. Auch einige Änderungen in Workflow führten zur Notwendigkeit, zusätzliche Werkzeuge für Support-Team zu entwickeln. Portierung und Troubleshooting. Portierung bestehender Anwendung von Delphi 4 zu Delphi 7. Vorbereitung zu Datenbankupgrade von DB2 v.6 zu DB2/UDB v.8.1 Troubleshooting |
| WinNT, Win2000, WinXP; Delphi 4;7; BDE, dbExpreess; DB2/UDB 6.x; DB2/UDB 8.1; PVCS; AQTime Suite; Gprofiler; MemProof; ModelMaker; Visio |
| 03/2003 – 06/2003 | Hardwareentwicklung |
| Die Firma beschäftigt sich mit der Entwicklung von Hardware Design für Embedded System. Da die Validierung und Verifizierung von in die Hardware gegossenen Softwarelösungen zu aufwendig und kostenintensiv ist, wurde versucht, Design-Lösungen möglichst weit auf der Softwareebene zu testen. Das erfolgt mit Hilfe von so genannten C-Modellen. Dafür wurden sowohl bestehende Systeme verwendet, als auch proprietäre Lösungen entwickelt, die oft besser an Bedürfnisse von bestimmten Produzenten angepasst sind. Es wurde ein Framework weiterentwickelt, dass die Validierung, Verifizierung und Testen von einer breitem Palette der Design-Solution ermöglichte; parallel dazu wurde das C-Modell für ein bestimmtes Design entwickelt, die sowohl selbst getestet werden sollte, als auch als dem Nachweis der Tätigkeiten neuer Framework diente. Das Framework selbst unterlag strengste Sicherheitskontrolle (Speicherunter- und überlauf, etc). Es wurde viel Arbeit extra in die Validierung des Frameworkes investiert. Entwicklung der C-Modelle für die Verifizierung und Validierung der Hardware. Weiterentwicklung des Verifizierungsframeworks. Weiterentwicklung des Testsystems. |
| C++/C; Sun Solaris 5.8; Linux RedHat 8.0; Windows 2000 gcc CVS; Valgrind; MPatrol, memdebug |
| 01/2003 –02/2003 | In-house Projekt |
| Problemanalyse und Weiterentwicklung firmeneigener Software (LanguageManager) |
| Windows 2000/XP/NT; Delphi 7/VC++ RationalRose flex/bison Paradox CVS; AQTime |
| 11/2002 –01/2003 | In-house Projekt |
| Portierung firmeneigener Software zu Delphi 7. Vorbereitung zur Linux-Portierung. |
| Windows 2000/XP/NT; SuSE 8.0 Delphi 7/Kylix Paradox; MySQL; CVS |
| 05/2002 – 11/2002 | Telekommunikation |
| Die Firma besitzt eine Billing-Software, die sowohl selbst verwendet, als auch an andere Kunden verkauft wird. Die Kundenversionen werden an Bedürfnisse der Kunden angepasst; einzelne Module werden teilweise neu geschrieben. Parallel dazu wird ständig an der Portierung bestehender Lösung an anderen Betriebsystemen gearbeitet. Problemanalyse, Weiterentwicklung und Portierung (Windows->UNIX) eines Billing-Systems. Portierung der Klassenbibliothek von Windows zu UNIX. - Beratung und Softwareentwicklung. |
| Windows 2000/XP Sun Solaris 5.8 (C++/C) Visual C++ 6.0; MFC; Stingray Library; Forte C++ v .6.0.x; gcc; Wind/U; ClearCase; Visual SourceSafe; Oracle 8.1.x; 9.x PL/SQL Developer, TOAD; Valgrind; Rational Purify |
| 04/2002 – 05/2002 | In-house Projekt |
| LanguageManager Es ist wichtig, gleiche Software in mehreren Sprachen für unterschiedliche Länder und Bevölkerungsgruppen anbieten zu können (sog. Softwarelokalisierung). Diesem Zweck dienen einige fertige Programme, wie z.B. Multilizer. Da wir unsere eigene Software internationalisieren wollten, haben wir eine Marktanalyse durchgeführt. Unsere Forschung zeigte, dass für unsere Bedürfnisse abgestimmte Software für den geplanten Einsatz entweder zu teuer oder zu unnützlich ist. Deshalb sind wir zu der Idee gekommen, eine eigene Lösung zu entwickeln, die wir unter anderem auch vermarkteten.
Localization tool for Delphi developer. Konzepterstellung und Entwicklung. |
| Windows 2000/XP/NT Delphi 5.0/6.0; Visual C++ 6.0; RxLib; Paradox. Flex/bison for Pascal/Delphi |
| 02/2002 – 05/2002 | In-house Projekt |
| Konzepterstellung und Entwicklung der Systemsoftware (Monitoring und Kontrolling) - Projektleitung und Entwicklung. |
| Windows 2000/XP/NT Delphi 5.0/6.0; Visual C++ 6.0; SvCom, RxLib |
| 11/2001 – 01/2002 | Versicherung |
| Entwicklung einzelner Programmen und Komponenten in Rahmen ADM-Verwaltung Konzepterstellung, Design, Entwicklung. |
| Windows2000. DB2 Delphi5; LDAP; SMTP etc |
| 02/2001 – 10/2001 | Automatisierung |
| Softwareentwciklung für die Ansteuerung eines embedded Gerätes in Realtime(Device control) (PC-104) - Planung - Programmdesign, Programmarchitektur - Moduldesign - Schwachstellenanalyse (Troubleshooting) - Programmierung |
| Windows 2000/NT/ Windows NT Embedded Delphi5.0/MSVC 6.0 WinRT; JIDA Multilizer |
| Tätig als: | Teilprojektleitung und Softwareentwicklung |
| 09/2000 – 12/2000 | |
| Adressentools, Weiterentwicklung und Anpassung, Troubleshooting. Portierung. - Consulting - Programmierung - Fehleranlyse Eine der wichtigsten Aufgaben lag daran, die bestehende Software (C++/C; lex/yacc) von Speicher- sowie Multithreadingrelevanten Problemen zu bereinigen. Teilsweise lagen die Problemmen in von lex/aycc generierten Code, was die Fehlersuche stark erschwerte. Es war unabdningbar, Versionen von lex/flex und yacc/bison anzupassen. Weiterhin wurde das Konzept für zukünftige Versionen der Software entwickelt. |
| UNIX-Derivaten. WinNT. gcc. MSVC 6.0. yacc/bison, lex/flex; gdb, MPatrol, memdebug; SQL-Datenbänke. |
| Tätig als: | Senior Berater;Teilprojektleitung (zu 30%) |
| 03/2000 – 08/2000 | |
| CGI-Schnittstelle; Entwicklung der Kommunikationsscripten auf dem Basis des CGIs UNIX-basierte Socket-Kommunikation - Consulting - Programmierung Für Tracking&Tracing Project wurde eine Sammlung der CGI-Scripts entwickelt. Die Anwendung sollte gleichzeitige Zugriffe von meheren Clients rund um die Uhr in wartungsfreiem Betrieb ermöglichen, was zu Notwendigkeit führte, auf Zuverlässigkeit der Software besonders höhes Wert zu legen. |
| SINIX C++/C (CDS++ v.2.x), RougeWave Library, Perl, Shell; gdb, MPatrol, memdebug; PL/SQL |
| Tätig als: | Senior Berater |
| 03/99 – 03/2000 | |
| Ermittlung von Kundenanforderungen, Konzepterstellung und Implementierung der Schnittstellen zwischen den Vertriebssystemen der Kunden, Datenbankanpassung. Problemanalyse, Trobleshooting. |
| Host-system: SINIX (Reliant) WinNT/SINIX |
| MSVC++ 6.0, Embedded SQL, Perl, PL/SQL Oracle 7.x Datenaustausch: FTP, Terminalprogramme (Mailbox) DDE-Interprocesskommunikation Shell-Programmierung. |
| Tätig als: | Senior Berater |
| 11/95 -03/99 | |
| 01/96 -03/99 | |
| Entwurf und Realisierung des Wirtschaftsinformationssystems - Planung - Softwarearchitektur - Schwachstellenanalyse (Troubleshooting) - Realisierung und Test |
| Portable Anwendung (Win3.x/Win95/WinNT/OS2) MSVC++ 1.52 + StarView 2.21 + MS Access 2.0 unter Windows. IBM C++ v.2.0 + CSet 2.01+ StarView 2.21 + DB2 v4.01 Server unter OS/2. ODBC-Zugriff zur Datenbanken. DDE-basierte Interprozesskommunikation. Datenaustausch mit der Oracle7.0-basierten Anwendung. Datenschutz. Unterschiedliche Verschlüsselungsalgorithmen (Pascal/C/C++). HTML-Browsing: W3C Library. Datenvorbereitung und Zusammenfassung: Mehrere Programme mit VB 3.0 (später zu 5.0 portiert), DAO; Delphi 1+BDE; Delphi 3+BDE. Zusätzliche Tools: Sybil 2.0 (OS/2); REXX; Euphoria. |
| 11/95 -11/98 | |
| Entwicklung einzelnener Module von Banking-Präsentationsanwendungen sowie Rechnermodulen, Multimediamodulen, Kommunikationsmodulen, SMTP-basierte Modulen. Portierung 16- zu 32-bit Hardwarenähere Module. Da die Software in wartungsfreiem Betrieb lief, spielten die Anfirderungen an der Zuverlässigkeit der Software wichtigste Rolle. |
| Windows-Platformen: MSVC 1.52/4.2/5.0+StarView 2.21; VB5.0; Microsoft Thunk Compiler. (MS SDK) Win3.x/9x; OS/2 IBM C++ v.2.0+CSet 2.01/Visual Age +StarView 2.21 MCI-Interface, Bibliotheken AAPLAY 16/32, EGI. |
| 01/97 -12/97 | |
| Entwurf und Programmierung eines Systems für die Ansteuerung der medizinischen Geräte und Visualisierung der Daten (Monitoring). - - Programmflussdiagramme - Betriebssystemarchitektur - Prozedurale Programmierung |
| WinNT 4.0 MSVC 5.0+MFC 4.0+MS Access 7.0 |
| 03/92 -10/95 | Wissenschaft und Forschung |
| Etwicklung und Programmierung in Bereich “Bewertung der Ausfallsicherheit.“ (Risikomanagement) Entwicklung und Implemetierung der mathematischen Modelle und Algorithmen. - Systemanalyse und Design - Optimierung und Schwachstelleanalyse (Troubleshooting) - Programmierung |
| DOS/Win3.1 TurboPascal 5.5-7.0; BorlandPascal 1.5. Borland C++3.0 Clipper 5.0 |
| 02/91 -02/94 | Straßenbau |
| Erstellung eines konzernweiten Konzeptes zur Optimierung der Wartungsarbeiten im Straßenbau. - Planung - Design und Programmierung - Qualitätssicherung - Einführung und Schulung |
| DOS TurboPascal 5.0-5.5 Clipper 5.0 |
| 10/84-/90 | Bauindustrie, Maschinenbau |
| Entwicklung im Bereich: „Optimierung in Bauinsdustrie“ Entwicklung von systemnahen Lösungen der kundenspezifischen Probleme. Diverse Applikationen zur Verwaltung der Kundendaten. - Systemanalyse und Design - Programmierung - Qualitätssicherung |
| CP/M; DOS TurboPascal 3.0-5.5; Microsoft C ab Version 5.0 Borland C ab Version 2.0 Dbase II ab Version 3.0 Clipper ab Version 3.0 TopSpeed Modula-2 Common LISP Fortran IV |